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Beitrag
<blockquote data-quote="Karl der Koi" data-source="post: 462746" data-attributes="member: 2984"><p>Hallo Klaus,</p><p></p><p>tut mir leid, aber deine Anschauung in dem Bezug ist völlig veraltet.</p><p></p><p>Der Koi kann aufbereitete Kohlenhydrate sehr gut verarbeiten. Sogar weit besser als Fette. Wissenschaftliche Studien gibt es dafür. Suche zB. In der alten DDR Fischzuchtarchiven. Da wirst fündig. Auch anerkannte Tierärtzte haben es mitlerweile anerkannt, das es so ist.</p><p></p><p>Viele veraltete Auffassungen gingen davon aus, das der Karpfen Kohlenhydrate nicht verdauen kann. Da man von Studien von Forellen ausging.</p><p></p><p>Nur leider ist das ein völliger Trugschluß. Man darf Forellen mit Karpfen nicht vergleichen.</p><p>Karpfen besitzen die Enzyme zur Kohlenhydratverdauung sehr wohl. Und können sogar aufgespaltete KH ganz hervorragend verdauen. Besser noch als Fette.</p><p></p><p>Forellen haben diese Enzyme von natur aus nicht. Sie können es nicht, außer die KH werden so umgestaltet bzw. Aufgespalten, das sie es dadurch auch können.</p><p></p><p></p><p>Wie gesagt, der Karpfen kann es ganz hervorragend. Dadurch ist auch die Zusammensetzung von sehr guten Koi-Winterfuttern anders wie im Sommer. Geparrt mit der Verarbeitung. Das ist der besagte zweite Schlüssel. </p><p></p><p>Beide Schlüssel muß man kennen und beherrschen. Das ist der große Vorteil mancher Futter. Darin liegt auch ihr Geheimniss. Wenn man so will. </p><p></p><p></p><p>Wie gesagt, ist nicht bös gemeint, aber manche Ammenmärchen halten sich extrem lange. Und dazu gehört nun mal die Ansicht das Koi keine KH verdauen können bzw. schlechter als Fette. Und das ist der riesen Trugschluß.</p><p></p><p>Bei niedriegen Temps. bezieht der Koi seine energie weit leichter und mehr aus Kh anstelle von Fett. Das ist so. Und darum macht das Auffetten bei richtiger Futterwahl gar keinen Sinn, bzw. zumindest als nicht notwendig. </p><p></p><p>Grüßle <img src="https://cdn.jsdelivr.net/joypixels/assets/8.0/png/unicode/64/1f642.png" class="smilie smilie--emoji" loading="lazy" width="64" height="64" alt=":)" title="Smile :)" data-smilie="1"data-shortname=":)" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Karl der Koi, post: 462746, member: 2984"] Hallo Klaus, tut mir leid, aber deine Anschauung in dem Bezug ist völlig veraltet. Der Koi kann aufbereitete Kohlenhydrate sehr gut verarbeiten. Sogar weit besser als Fette. Wissenschaftliche Studien gibt es dafür. Suche zB. In der alten DDR Fischzuchtarchiven. Da wirst fündig. Auch anerkannte Tierärtzte haben es mitlerweile anerkannt, das es so ist. Viele veraltete Auffassungen gingen davon aus, das der Karpfen Kohlenhydrate nicht verdauen kann. Da man von Studien von Forellen ausging. Nur leider ist das ein völliger Trugschluß. Man darf Forellen mit Karpfen nicht vergleichen. Karpfen besitzen die Enzyme zur Kohlenhydratverdauung sehr wohl. Und können sogar aufgespaltete KH ganz hervorragend verdauen. Besser noch als Fette. Forellen haben diese Enzyme von natur aus nicht. Sie können es nicht, außer die KH werden so umgestaltet bzw. Aufgespalten, das sie es dadurch auch können. Wie gesagt, der Karpfen kann es ganz hervorragend. Dadurch ist auch die Zusammensetzung von sehr guten Koi-Winterfuttern anders wie im Sommer. Geparrt mit der Verarbeitung. Das ist der besagte zweite Schlüssel. Beide Schlüssel muß man kennen und beherrschen. Das ist der große Vorteil mancher Futter. Darin liegt auch ihr Geheimniss. Wenn man so will. Wie gesagt, ist nicht bös gemeint, aber manche Ammenmärchen halten sich extrem lange. Und dazu gehört nun mal die Ansicht das Koi keine KH verdauen können bzw. schlechter als Fette. Und das ist der riesen Trugschluß. Bei niedriegen Temps. bezieht der Koi seine energie weit leichter und mehr aus Kh anstelle von Fett. Das ist so. Und darum macht das Auffetten bei richtiger Futterwahl gar keinen Sinn, bzw. zumindest als nicht notwendig. Grüßle :) [/QUOTE]
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Wie heißte eine bekannte Vorfahrtsregel? Rechts vor...
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