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<blockquote data-quote="Molch" data-source="post: 317417" data-attributes="member: 6653"><p>Hallo Herbert!</p><p></p><p>Ich bin auch der Meinung, dass Langsamfilter die besseren sind.</p><p>Natürlich fehlt dann der entsprechende Flow für die mechanische Filterung. Dann muss mittels Bypass gearbeitet werden.</p><p>In meinem neuen Teich werde ich auch so arbeiten und vieleicht nur 10% also etwa 10cm3 durch den Bioteil schicken.</p><p>Weiterhin habe ich die Möglichkeit bei gewissen Medis. den Filter mal zu umgehen.</p><p></p><p>Ich denke die Relation zwischen Filterfläche und Anströmgeschwindigkeit muss passen, aber was ist die richtige Relation?</p><p>Ich kann mir vorstellen, dass der Strömungswiederstand die entscheidende Rolle für die Besiedlung darstellt.</p><p>Viel Strömung bedeutet ja auch viel Reibung.....der Bakifilm wird unter Umständen abgetragen und bei Flowerhöhung wohl weniger.</p><p>Dann wäre nur der Strömungsschatten bei enormen Flow relevant.....der je nach Filtermedium dann auch stark schwankt.</p><p></p><p>Aus der Aquaristik gibt es Berechnungen die 10cm je Minute als Maximum angeben.</p><p>Da komme ich bei einer Filterkammer von 1 x 1 Meter auf max. 6000L die Stunde.</p><p>Davon liegen wohl alle im Teichbereich meilenweit entfernt.</p><p>Funktionieren tut es aber trotzdem.</p><p>Vieleicht spart man mit einer idealen Anströmung etwas Filtermaterial, den meisten wird es allerdings egal sein, ob 200 oder 230L Helix benötigt werden.</p><p>Eine Energieeinsparung sehe ich nicht bei Langsamfiltern, denn das ein Flow von 1:1(2) für die mechanische Reinigung nötig ist, steht außer Frage.</p><p></p><p>Gruß Mathias</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Molch, post: 317417, member: 6653"] Hallo Herbert! Ich bin auch der Meinung, dass Langsamfilter die besseren sind. Natürlich fehlt dann der entsprechende Flow für die mechanische Filterung. Dann muss mittels Bypass gearbeitet werden. In meinem neuen Teich werde ich auch so arbeiten und vieleicht nur 10% also etwa 10cm3 durch den Bioteil schicken. Weiterhin habe ich die Möglichkeit bei gewissen Medis. den Filter mal zu umgehen. Ich denke die Relation zwischen Filterfläche und Anströmgeschwindigkeit muss passen, aber was ist die richtige Relation? Ich kann mir vorstellen, dass der Strömungswiederstand die entscheidende Rolle für die Besiedlung darstellt. Viel Strömung bedeutet ja auch viel Reibung.....der Bakifilm wird unter Umständen abgetragen und bei Flowerhöhung wohl weniger. Dann wäre nur der Strömungsschatten bei enormen Flow relevant.....der je nach Filtermedium dann auch stark schwankt. Aus der Aquaristik gibt es Berechnungen die 10cm je Minute als Maximum angeben. Da komme ich bei einer Filterkammer von 1 x 1 Meter auf max. 6000L die Stunde. Davon liegen wohl alle im Teichbereich meilenweit entfernt. Funktionieren tut es aber trotzdem. Vieleicht spart man mit einer idealen Anströmung etwas Filtermaterial, den meisten wird es allerdings egal sein, ob 200 oder 230L Helix benötigt werden. Eine Energieeinsparung sehe ich nicht bei Langsamfiltern, denn das ein Flow von 1:1(2) für die mechanische Reinigung nötig ist, steht außer Frage. Gruß Mathias [/QUOTE]
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