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<blockquote data-quote="Gelöschtes Mitglied 6466" data-source="post: 547201"><p>Hi Rico/Ricola? </p><p></p><p>ich habe bei deinem Konzept ein bisserl Bauchschmerzen. Warum willst du so viele verschiedene Tonnen/Kammern nehmen? Da baut sich mit jeder Stufe ein größerer Höhenunterschied auf, den deine Pumpe dann abarbeiten muss. Dabei ist es egal ob gepumpt oder in Schwerkraft. </p><p></p><p>Vortex funktioniert nur bei großen Durchmessern. Und wenn du sowieso mittelfristig auf eine richtige mechanische Filterung umstellen willst, macht das keinen Sinn. </p><p></p><p>Warum willst du jetzt dein komplettes Filtersystem auf die Oase einstellen und dann nächstes Jahr das Teil rausschmeißen? </p><p></p><p>Mein Tipp: Warte bis du die Kohle für den Trommler/Vlieser zusammen hast. Dann baust du eine große Filterkammer. (z. B. gemauert und mit Dichtschlämme + Silolack abgedichtet). Da kommt dann ein Lavair Eingängetrommler rein (die sind deutlich billiger als die Gehäusemodelle (350iger ca. € 3.100) und du hast keine Engstellen) und weiter hinten dein Biomaterial. Zwischen Trommler und Helix kommt eine Absperrrung aus einem Netz oder Hasendraht. (Helix kannst du entweder frei schwimmen lassen oder in Ruschelsäcken ruhen lassen.) Dann fließt das auf 60 µ gefilterte Wasser direkt ins Helix. Das ist im Endeffekt viel billiger, du hast dann ein System ohne viele Engstellen und viel weniger Arbeit beim Bau. Die Übergänge zwischen einzelnen Tonnen sind immer ein Schwachpunkt. Wenn du da so viele Flansche und Rohre verlegst, besteht immer die Gefahr, dass dort Undichtigkeiten auftreten. (Klar, wenn du alles richtig machst, passiert auch nichts. Aber die Einstellung hatten auch die Ingenieure Tschernobyl. Es geht einfach darum Fehlerquellen von Beginn an auszuschließen.)</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Gelöschtes Mitglied 6466, post: 547201"] Hi Rico/Ricola? ich habe bei deinem Konzept ein bisserl Bauchschmerzen. Warum willst du so viele verschiedene Tonnen/Kammern nehmen? Da baut sich mit jeder Stufe ein größerer Höhenunterschied auf, den deine Pumpe dann abarbeiten muss. Dabei ist es egal ob gepumpt oder in Schwerkraft. Vortex funktioniert nur bei großen Durchmessern. Und wenn du sowieso mittelfristig auf eine richtige mechanische Filterung umstellen willst, macht das keinen Sinn. Warum willst du jetzt dein komplettes Filtersystem auf die Oase einstellen und dann nächstes Jahr das Teil rausschmeißen? Mein Tipp: Warte bis du die Kohle für den Trommler/Vlieser zusammen hast. Dann baust du eine große Filterkammer. (z. B. gemauert und mit Dichtschlämme + Silolack abgedichtet). Da kommt dann ein Lavair Eingängetrommler rein (die sind deutlich billiger als die Gehäusemodelle (350iger ca. € 3.100) und du hast keine Engstellen) und weiter hinten dein Biomaterial. Zwischen Trommler und Helix kommt eine Absperrrung aus einem Netz oder Hasendraht. (Helix kannst du entweder frei schwimmen lassen oder in Ruschelsäcken ruhen lassen.) Dann fließt das auf 60 µ gefilterte Wasser direkt ins Helix. Das ist im Endeffekt viel billiger, du hast dann ein System ohne viele Engstellen und viel weniger Arbeit beim Bau. Die Übergänge zwischen einzelnen Tonnen sind immer ein Schwachpunkt. Wenn du da so viele Flansche und Rohre verlegst, besteht immer die Gefahr, dass dort Undichtigkeiten auftreten. (Klar, wenn du alles richtig machst, passiert auch nichts. Aber die Einstellung hatten auch die Ingenieure Tschernobyl. Es geht einfach darum Fehlerquellen von Beginn an auszuschließen.) [/QUOTE]
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