Teichtechnik immer ökologisch und ökonomisch sinnvoll???

Jörg13

Mitglied
möchte mal zur Diskussion stellen, welcher Filter am wenigsten den Geldbeutel strapaziert und dabei den größtmöglichsten Nutzen bringt. Wo sind die Anschaffungskosten im Verhältnis zum Nutzen im optimalen Gleichgewicht? Wieviel Papier benötigen die Vliesfilter und welche Kosten Strom, Erneuerung der Motoren,Wellen etc. bei den Trommlern?? Sind wir nicht mittlerweile zu technikabhängig bei unserem Hobby? Würde mich mal interessieren wie die echten Auskünfte ausfallen. Die Grundlage für diese Diskussion ist die Aussage, dass unsere Teiche zu übertechnisiert sind, Stromverbrauch, Wasser, etc.!!Wer kann da dagegen halten, wo ist eine "normale" Koihaltung noch möglich, mit geringen, aber wirtschaftlichen Mitteln, aber für die Fische trotzdem guten Bedingungen?
 

Kin-gin-rin

Mitglied
im Mudpond 8)

Tf, Ebf, oder Vf sind keinesfalls ein muß, sie erleichtern einem nur das Hobby.
Wer kein Bock hat vor oder nach der Schaffe am Filter rumzumachen der braucht sowas.
Weiterer Vorteil ist die Platzeinsparung.
Man braucht keine riesen Absetzbecken, Vortexe oder Bürstenkammern.
Schau doch mal in deinen Haushalt wieviel Dinge es da heute gibt die es Früher nicht gab und dir die Arbeit erleichtern.
Schlag doch deiner Frau mal vor sie soll abends an die Bach mit Reibbrett deine Wäsche waschen :lol:



Gruß Andreas
 
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