bimbi schrieb:
Also wird die Sonde nach dem Schwebekörber im T-Stück daran gehängt.
Bei mir habe ich 2 Schwebekörber davon verbaut.
1.Nach SK
2.Nach Foratstank.
Glaube egal wo ich das T-Stück einsetze bekommt es zuviel Druck.
Oder mache ich einen Denkfehler dabei.
grundlegend schaut das so aus:
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Zulässiger Umgebungsdruck: 0,5 ... 2,0 bar abs.
Zulässiger Über-/Unterdruck: max. 0,25bar rel. (auch differenz-druck genannt) und genau das ist der springede und zerstörerische punkt bei diesen und allen anderen bezahlbaren sensoren.
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wenn du den sensor in ein t-stück schraubst wie du vorgeschlagen hast darf der differenzdruck nach aussen nur 0,25 bar betragen.
soll heissen:
der druckunterschied im rohr bei der messung und den aussendruck (gehäuse).
wenn du es komplett abkapselst und der sensor befindet sich komplett in einem gehäuse, unter das unter den selben druckverhältnisen, dann haltet der sensor bis 2 bar druck aus.
deswegen: weil die messmembrane und das gesamte gehäuse sich im gleichen druckverhältnis befindet, das ist nur beim aufschrauben auf ein t-stück nicht der fall (differenzdruck nach aussen).
der differenzdruck würde die membrane bei 2 bar sofort zerstören.
das sind so die kleinigkeiten die man beachten muss.
gerhard
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