Again what learned...

Hat es auch nicht, ohne zynisch zu sein. Es hat allein mit der Haltung, Betreuung und der Beratung zu tun.
Ich glaube eher es ist eine Kombination aus Kälte, Haltungsbedingung und Kenntnisse/Fähigkeit der Koihalter die zu den zahlreichen - und aus meiner Sicht oft unnötigen - Ausfällen führen.
 
Sehe ich ähnlich. Ursache = Haltungsbedingung, Kenntnis und Fähigkeit des Koi- Halters
Die Kälte hat nur etwas eher aufgezeigt, das das Management nicht stimmt.
Ohne Kälte wäre der Prozess nur etwas später aufgetreten.
Vielleicht gut für die Koi, das es etwas schneller ging ohne sich lange zu quälen.
 
Ich finde es halt immer traurig, dass die Leute denken man muss sich bei Koihaltung keine Gedanken machen wie beim Hund, Katze, Pferd.

Bei Koi einfach : Loch buddeln, Folie rein, ab in den Baumarkt Koi, Futter und Filter aussuchen. Im Herbst alles ausstellen und brav den Eisfreihalter auf dem Teich packen. Sogar mein Nano Aquarium mit Taiwan Garnelen macht Arbeit, aber dafür habe ich es mir ja angeschafft und da bin ich halt in der Fürsorgepflicht, dass es sogar den kleinen Garnelen gut geht :cool:
 
Ich finde es halt immer traurig, dass die Leute denken man muss sich bei Koihaltung keine Gedanken machen wie beim Hund, Katze, Pferd.
Aus meiner Erfahrung habe ich festgestellt, zumindest bei Katzen ist es ähnlich wie bei Koi.
Ich habe 3 Katzenbesitzern, deren Katzen Krebs hatten, meine Hilfe angeboten. Kein einziger ist darauf eingegangen, die Katzen sind verstorben.
 
Aus meiner Erfahrung habe ich festgestellt, zumindest bei Katzen ist es ähnlich wie bei Koi.
Ich habe 3 Katzenbesitzern, deren Katzen Krebs hatten, meine Hilfe angeboten. Kein einziger ist darauf eingegangen, die Katzen sind verstorben.

Das ist wirklich erschreckend, die kannten Dich wohl nicht richtig.

Du kannst also Krebs heilen, falls man Dich nur gelassen hätte.

Das du alles kannst, ok aber das mit dem Krebs bei Katzen…..

Danke für die Info.

Gruß
 
Aus meiner Erfahrung habe ich festgestellt, zumindest bei Katzen ist es ähnlich wie bei Koi.
Ich habe 3 Katzenbesitzern, deren Katzen Krebs hatten, meine Hilfe angeboten. Kein einziger ist darauf eingegangen, die Katzen sind verstorben.

Uns ist mal eine Katze vor 17 vielleicht 18 Jahren zugelaufen. Sie war von heute auf morgen wie aus dem Nichts da und blieb. Meine Frau hat sie sofort adoptiert und der Katze mangelte es an Nichts. Nach 10 vieleicht 12 Jahren kam die Katze eines Tages mit einem Kratzer am Ohr an. Das sah erst wirklich nach Nichts aus, es fing aber an zu wuchern.
Wir fuhren mit der Katze zum Tierarzt, es wurde eine Probe genommen und es stellte sich heraus das es ein Hautkrebs war.
Wir ließen das vom Tierarzt rausoperieren und es verheilte sehr gut. Aber nach einem halben Jahr fing es an dieser Stelle wieder an zu wuchern.
Lange Rede kurzer Sinn. Wir haben die Katze innerhalb von etwas über 2 Jahren 5 mal operieren lassen, die Abstände wurden immer kürzer und vom Ohr war schon nix mehr da. Und jede OP hat uns ca. 170 Euro gekostet, aber darum geht es uns nicht.
Und letztendlich mussten wir die Katze, um ihr weiteres Leid zu ersparen, doch einschläfern lassen.

Wir haben jetzt keine eigene Katze mehr. Aber Nachbars Katzen kommen jeden Tag und holen sich ihre Portion Futter ab.
Da lässt dann meine Frau alles stehen und liegen. :)
 
Du kannst also Krebs heilen, falls man Dich nur gelassen hätte.

Das du alles kannst, ok aber das mit dem Krebs bei Katzen…..
Ist immer wieder schön ein Lebenszeichen von dir zu lesen.

Du kannst dir aber deinen Sarkasmus sparen. Mein Angebot war eine Chance für die Katzen, mehr nicht. Es war eine Empfehlung meinerseits und kein ärztlicher Rat. Ob es wirklich geholfen hätte ist für mich schwer zu beurteilen.
Wir haben halt gegensätzliche Einstellungen. Ich bin bereit, wenn nichts mehr zu verlieren ist, Möglichkeiten außerhalb des "Systems" zu nutzen. Kommt wohl von meinen persönlichen Erfahrungen als "Versuchskaninchen" mit einer völlig neuen OP-Methode in jungen Jahren die mir sehr viel Lebensqualität gebracht hat.

Es gibt nun mal vielversprechende, zudem spottbillige Möglichkeiten Krankheiten wie MS, Krebs, Alzheimer oder Parkinson, in Kombination mit etablierten Verfahren, zu lindern/heilen. Keine Quacksalberei oder Geschäftemacherei und nicht immer erfolgreich. Aber zumindest eine potentielle Chance die Situation zu verbessern.

Man kann halt aber auch die Einstellung haben wie mein Schulkamerad mit Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Er steht auf dem Standpunkt, wenn Gott ihn ruft soll er das akzeptieren.
Letztlich ist es jedermanns eigene Entscheidung wie er handelt.
 
Wir haben jetzt keine eigene Katze mehr. Aber Nachbars Katzen kommen jeden Tag und holen sich ihre Portion Futter ab.
Da lässt dann meine Frau alles stehen und liegen. :)
Ich habe seit 14 Tagen einen "Kriegsflüchtling" aus der Ukraine. Murka hat ein sehr trauriges Schicksal. Zuerst Streunerkatze, dann Zuhause gefunden. Der Mann ist letztes Jahr im Krieg gefallen und seine Frau hat 3 Monate später Selbstmord begangen. Murka sollte wieder auf die Straße.
Jetzt ist sie bei mir gelandet und ich freue mich jeden Tag über eine total verschmuste Katze.
 
Du kannst also Krebs heilen, falls man Dich nur gelassen hätte.
möglicherweis hast du es nur etwas falsch gedeutet.
Ich denke oder meine, wenn jemand leidet und gegebenenfalls ein Ende unabdinglich ist, egal ob Mensch oder Tier
kann man trotz alle dem das Leiden oder die Beschwerden versuchen erträglicher zu gestallten.
In dieser Situation kann selbst eine psychische Unterstützung hilfreich sein.

Zurück zum Thema;
 
Uns ist mal eine Katze vor 17 vielleicht 18 Jahren zugelaufen. Sie war von heute auf morgen wie aus dem Nichts da und blieb. Meine Frau hat sie sofort adoptiert und der Katze mangelte es an Nichts. Nach 10 vieleicht 12 Jahren kam die Katze eines Tages mit einem Kratzer am Ohr an. Das sah erst wirklich nach Nichts aus, es fing aber an zu wuchern.
Wir fuhren mit der Katze zum Tierarzt, es wurde eine Probe genommen und es stellte sich heraus das es ein Hautkrebs war.
Wir ließen das vom Tierarzt rausoperieren und es verheilte sehr gut. Aber nach einem halben Jahr fing es an dieser Stelle wieder an zu wuchern.
Lange Rede kurzer Sinn. Wir haben die Katze innerhalb von etwas über 2 Jahren 5 mal operieren lassen, die Abstände wurden immer kürzer und vom Ohr war schon nix mehr da. Und jede OP hat uns ca. 170 Euro gekostet, aber darum geht es uns nicht.
Und letztendlich mussten wir die Katze, um ihr weiteres Leid zu ersparen, doch einschläfern lassen.

Wir haben jetzt keine eigene Katze mehr. Aber Nachbars Katzen kommen jeden Tag und holen sich ihre Portion Futter ab.
Da lässt dann meine Frau alles stehen und liegen. :)

Bei mir hat der Nachbarskater damals meinen Kater gebissen. Er hat ihm Katzenaids übertragen. Der Nachbarskater ist dann schnell gestorben und bei unserem Kater startete es dann mit Zahnfleischentzündungen. Haben es dank der TH in Hannover gut hinbekommen nach der Entfernung seiner Zähne. Aber dann bekam er ein Milztumor. Katzen können auch Krankheiten sehr gut verstecken. Als wir es bemerkt haben war es schon zu spät, hatte überall gestreut. Seitdem habe ich auch keine Katze mehr, aber seit heute ein Eichhörnchen das bei uns im Garten vorbeischaut :D
 
Das ist wirklich erschreckend, die kannten Dich wohl nicht richtig.

Du kannst also Krebs heilen, falls man Dich nur gelassen hätte.

Das du alles kannst, ok aber das mit dem Krebs bei Katzen…..

Danke für die Info.

Gruß

Ehrlich?

Das ist die Art und Weise wie du dir die Kommunikation hier vorstellst?

Der ein oder andere Thread hier hätte sich schon besser gelesen, wenn nicht jede Antipathie offen ausgelebt würde.
 
Hat es auch nicht, ohne zynisch zu sein. Es hat allein mit der Haltung, Betreuung und der Beratung zu tun.
Nein, natürlich hat es nichts mit dem Wetter zu tun. Das Wetter tötet nicht und macht auch nicht krank, sondern der Umgang der Teichbesitzer mit dem Wetter. Etwas, dass ich nicht oft genug sagen und erklären kann. Aber auch wenn jede Menge Leute null Probleme hatten, ich sehe im Moment Teiche, Wo Fische gut konditioniert in den Winter gegangen sind und die auch sonst den Teich gut gepflegt haben. Trotzdem leiden die Fische aktuell unter den Winter Folgen. Aber sobald man erwähnt, dass die Dauer Kälte für Koi schlecht ist, hat man gleich eine breite Front gegen sich.
 
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