Energie sparen am Teich, aber wie???

Wegen deinem Stromverbrauch am Teich...
Besorg dir ne Amalgam-Tauch-UVC und evtl. nen Dreamliner wie Karl der Koi schon geschrieben hat und du wirst sehen, es wird billiger... :D
 
Photovolatik ist eine feine Sache, genau wie Windkraft. Wer den Platz hat, kann hier mit Sicherheit auf Dauer gut was einsparen.

Ansonsten kommt es wie schon erwähnt, einfach auf die Komponenten und die Bauweise an. Ich baue sehr effizient und berate auch in diese Richtung. Schwerkraft, Rohrpumpen, gerade Rohrstrecken, usw.. wobei man da auch die Anschaffung miteinfließen lassen sollte, um zu sehen wann sich so eine Pumpe auch Amortisiert. Oft geht es um 10 Watt Unterschied, zwischen einem High-End Produkt und einem Chinamodell, und bis sich diese 10 Watt Leistungsunterschied rechnen, vergehen Jahrzehnte. Muss jeder für sich und auch für den Geldbeutel abwägen, was man gerne möchte.
Bei der Einsparung sollte man eventuell auch überlegen, ob es nicht in paar Jahren noch effizientere Pumpen oder Fördermittel gibt.

Das mit einer Amalgam UVC, kann ich so nicht stehen lassen. Kunden von mir hatten Anfangs eine Steril-Air, danach eine Amalgam, und jetzt eine einfache Tauch UVC. Auch immer mit ähnlicher Leistung, unterschied keiner ;)
Ich würde im allgemeinen schauen, das man auf Tauch-UVC setzt, als auf eine Durchlauf-UVC, das ist dann eine wirkliche Ersparnisquelle die sich bemerkbar macht.
 
GM-Koi schrieb:
Fegst Du den Schnee von der Photovoltaik-Anlage auch regelmäßig ab ?

Wenn Schnee drauf liegt kommt ja auch nix an Energie durch.

Hi Thorsten, wir haben auch recht viel Photovoltaik auf den Dächern, aber abfegen nicht wirklich. Wäre bei den Wetterverhältnissen auch viel zu gefährlich.

Im den Zeiten wo Schnee fällt, ist die Ausbeute sowieso sehr gering, ob Schnee fällt oder nicht. Der rutscht meist auch nach einer Weile von alleine wieder runter :lol:
 
Hallo ,

stimmt (':?') wie bei uns letztes Jahr direkt vor die Halleneinfahrt im Hof , da war dann erstmal gut 10m3 Schneeräumen per Hand angesagt bis der LKW raus konnte . Zum glück wurde niemand verschüttet . Hat noch niemand einen so großen Scheibenwischer erfunden der direkt über die Anlage fährt ? (':lol:')oder besser ein internes Heizsystem ? Bekomme im neuen Betrieb auch welche hab ich schon geordert . 8)Solar und Photovoltaik find ich gut .
 
Klaro... Bei Schnee geht nichts... Einige die ich kenne,machen den Schnee aber von den Dächern. Da sie noch ne hohe Einspeisevergütung bekommen haben, ist dies auch verständlich, den Schnee zu entfernen...
500€ im Monat haben oder nicht ???
Wenns es nicht zu gefährlich ist, warum nicht ???
 
Schnee liegt je nach Region doch eh nicht all zu lange auf den Modulen. Da die Module meisst einen gewissen Neigungswinkel haben, bzw. haben sollten, um effizient Arbeiten zu können.

500Euro im Monat sind schon sehr-sehr Hoch angesetzt. Das wären im Winter je nach Region aber Hallendächer und keine normalen Häuseranlagen ;)

Zum Abkehren der Module gab es auch schon diverse Diskussionen, wie Sinnvoll das ist, und wieviel Ertrag es bringt. Dazu kann man sich im Photovoltaikforum gerne mal informieren. Geht man beim Kleinverbraucher aus, sind das wenn überhaupt 50 Euro x 3 Monate, und dafür das Risiko einzugehen, X-Mal aufs Dach zu klettern, und die Module vom Schnee zu befreien.

Das kann man bei 3-4 Modulen machen die gut erreichbar sind, um ein Pümpchen am laufen zu halten, aber bei richtigen Modulanlagen, kommt man doch meist eh nicht ran.
 
Ich habe einem Kunden auch schon ein Heizkabel unter die Module geklebt.
Das verbraucht 7 Watt pro Meter und kann bei bedarf eingeschaltet werden.
In der Dachrinne hat Dr ein zweites Heizkabel damit der Schnee nicht auf der Dachrinne hängen bleibt sondern schmilzt. Biss -10 Grad funktioniert das ganze ganz gut.kälter wäre noch nicht.
 
Sowas macht nur Sinn, wenn es Kleinstanlagen sind. Bei größeren kommt man doch gar nicht mehr dahinter, ohne die Module abzumontieren.

Wie lange solche Heizkabel ihren Dienst verrichten ist auch noch so eine Sache.. aber wir schweifen ab :lol:
 
GM-Koi schrieb:
Hab die Bauteile schon hier. Will im Frühjahr mal damit experimentieren.

Aber ich schätze, durch ein DN150ger Rohr bekomme ich bei 1,25m Kammertiefe nicht genug "Luftdruck" mit einer Luftplatte. Wird wohl zu wenig oben raus kommen. Außerdem will ich UNTER Wasser einlaufen lassen. Also direkt unter der Wasseroberfläche. Plätschern vertragen unsere Nachbarn leider nicht :(

Hallo GM,

bei 125 cm Steigrohrhöe kannst Du das 160er Rohr vergessen. Du must es mit einem 110er machen.
 
Hallo Thorsten,

schau mal dort nach: http://www.koi-gehlhaar.de/koi/forum/vi ... &start=300
Der eine bin ich. Es läuft, es lief zwar nicht wie ich mir es vorgestellt habe, aber es läuft. Ich habe an der IH nur 90 cm Wasserstand und der LH geht mit dem CCV zusammen.
Mit 125 cm Wasserstand denke ich, dass Du mit einem 110er Rohr und dem Aufbau, der bei mir auch ging, siehe Thread auf so ca. 16.000 Liter mit der 40er Luftpumpe kommst. So sah es zumindest in den Test bei mir aus. Du muss nur darauf achten, dass das horizontale Rohr im Echtbetrieb zur Hälfte im Wasser ist. Bei mir ist das eine sehr ungünstige Situation.
bei Fragen melde Dich einfach.
 
Luftheber haben sicher ihre Berechtigung, wenn es zur Unterstützung dienen soll. Aber wer meint, man könnte damit auf normale Pumpen verzichten, wird nie die Strömung im Teich erhalten, die man normalerweise anstrebt.
 
Oben