konny
Business Mitglied 
ich möchte einmal eine Behandlung zeigen wo die meisten wohl Antibiotika eingesetzt hätten, wobei ich zugebe das ich selber von dem Ergebniss überrascht wurde.
Ich bin grundsätzlich dagegen Antibiotika einzusetzen solange das Leben nicht davon abhängt, sowohl beim Menschen als auch beim Tier und trotzdem habe ich Anfang des Jahres mir von einer TA (die ist zum Glück nicht mehr in der Liste) Baytril verordnen lassen und habe nun 2 Koi mit resistenten Keimen schwimmen und einige kleine verloren. Darum bemühe ich mich darum im Behandlungsfall ohne aus zukommen oder es gar nicht erst zu Problemen kommen zu lassen (das ist das Optimum)
Das heist nicht das wir kein Antibiotika brauchen, ich will damit nur mal zeigen das es manchmal mit Geduld und alternativen auch ohne geht
Zur Geschichte des Patienten:
Ich habe im Spätsommer ein paar Grotten aufgenommen (Grund ist erstmal egal), diese eine war aus dem Eimer gehüpft auf den Kiesweg und bevor wir das merkten hatte schon die 6 Jährige Tochter von einem den Koi in der Hand. Kurz und gut, der Fisch hatte sich verletzt und dieses ist im Teich entzündet. Wegen der Dunkelheit im Kinderteich habe ich es spät gesehen, da hatte er hinten ab Afterflosse festen, rund um sitzenden Pilz und keine Schwanzflosse mehr.
ich habe den Pilz mit einer pilztötenden Salbe eingerieben und ihn wieder in den Teich gesetzt.
Eine Woche später habe ich ihn wieder raus geholt (ich dachte nicht das er so lange lebt) und habe nun mit einer entzündungshemmenden Salbe eingerieben, der Pilz war fast weg, auf dem Bild kann man noch Reste erkennen.
So habe ich jede Woche einmal den kleinen raus geholt und eingerieben und heute habe ich ihn nun ins Haus geholt, eigentlich sollte er den Winter draußen bleiben aber ich hab Freude dran die Entwicklung weiter zu beobachten. die letzten 2 Wochen habe ich nur noch eine Salbe zum Schutz aufgetragen und zur Wundheilung, aber ab jetzt werde ich nichts mehr tun solange nichts rot wird.
Der Kleine ist 11 cm groß (ohne Schwanzflosse) und das erste Bild ist vom 20.10, eine Woche nach dem Pilz
Ich bin grundsätzlich dagegen Antibiotika einzusetzen solange das Leben nicht davon abhängt, sowohl beim Menschen als auch beim Tier und trotzdem habe ich Anfang des Jahres mir von einer TA (die ist zum Glück nicht mehr in der Liste) Baytril verordnen lassen und habe nun 2 Koi mit resistenten Keimen schwimmen und einige kleine verloren. Darum bemühe ich mich darum im Behandlungsfall ohne aus zukommen oder es gar nicht erst zu Problemen kommen zu lassen (das ist das Optimum)
Das heist nicht das wir kein Antibiotika brauchen, ich will damit nur mal zeigen das es manchmal mit Geduld und alternativen auch ohne geht
Zur Geschichte des Patienten:
Ich habe im Spätsommer ein paar Grotten aufgenommen (Grund ist erstmal egal), diese eine war aus dem Eimer gehüpft auf den Kiesweg und bevor wir das merkten hatte schon die 6 Jährige Tochter von einem den Koi in der Hand. Kurz und gut, der Fisch hatte sich verletzt und dieses ist im Teich entzündet. Wegen der Dunkelheit im Kinderteich habe ich es spät gesehen, da hatte er hinten ab Afterflosse festen, rund um sitzenden Pilz und keine Schwanzflosse mehr.
ich habe den Pilz mit einer pilztötenden Salbe eingerieben und ihn wieder in den Teich gesetzt.
Eine Woche später habe ich ihn wieder raus geholt (ich dachte nicht das er so lange lebt) und habe nun mit einer entzündungshemmenden Salbe eingerieben, der Pilz war fast weg, auf dem Bild kann man noch Reste erkennen.
So habe ich jede Woche einmal den kleinen raus geholt und eingerieben und heute habe ich ihn nun ins Haus geholt, eigentlich sollte er den Winter draußen bleiben aber ich hab Freude dran die Entwicklung weiter zu beobachten. die letzten 2 Wochen habe ich nur noch eine Salbe zum Schutz aufgetragen und zur Wundheilung, aber ab jetzt werde ich nichts mehr tun solange nichts rot wird.
Der Kleine ist 11 cm groß (ohne Schwanzflosse) und das erste Bild ist vom 20.10, eine Woche nach dem Pilz



