Vliesfilter Schwerkraft-Verständnisfrage

mike77

Mitglied
Hi,

ich habe mal eine Verständnisfrage bezüglich eines Vliesers in Schwerkraftversion.

Ich betreibe zur Zeit einen Eigenbautrommler und überlege im Winter nen Vlieser zu bauen und habe da Probleme bezüglich der EInbautiefe des Vliesers.

Wird dieser genauso Tief eingebaut wie der Trommler und kommt da auch nach dem Vlieser die Pumpenkammer??

Wenn ja dann Frage ich mich was das Vlies macht wenn die Pumpe abgeschaltet ist und somit kein Wasserdruck mehr auf dem Vlies ist und schwimmt dieses dann auf??

Funzt das so oder steht der Vlieser höher und läuft auf Halbschwerkraft??

MFG Mike
 
Hallo Mike,
warum willst du von einem TF auf einen VF umsteigen? Ich habe eine gepumpte Version VF als Option zu meinem Schwerkraft Beadsfilter und würde niemals einen VF als Schwerkraftfilter einsetzen. Das kann sehr teuer werden wenn du ein Algenproblem bekommst oder hast... :shock:
Ich kenne jemand der seine Mülltonnen mit dem Zeug vollgestopft hat und schliesslich auf einen TF umgestiegen ist und es nicht bereut hat.
Ich hatte Anfangs einen Verbrauch von 2 Rollen im Monat. Heute verbrauche ich nur noch 1 Rolle in 2 Monaten weil das Wasser klar ist.
Das mit dem Aufschwimmen würde ich auch vermuten, da das Vlies ja "dicht" ist und kein Wasser mehr durchlässt.
 
Vliesfilter

Hallo Mike

Schau dir mal das Bild an

Rechts sind 2 umgedrehte Zugschieber einbegaut.
Die schließen wenn der Wasserstand in der Biokammer
zuhoch wird (Pumpenausfall)
Es läuft dann kein Wasser mehr nach.

Gruß Guido
 

Anhänge

  • e30f45b299666604ffff8267ac144225.jpg
    e30f45b299666604ffff8267ac144225.jpg
    56,3 KB · Aufrufe: 297
Vlieser

Hallo Mike

Es gibt Zugschieber die leichtgängig sind.
Ansonsten 1 Dichtung im Schieber entfernen.
Und ausprobieren.

In der Biokammer ist der Wasserstand bei ca30 - 40 cm

Gruß Guido
 
Hallo,
in dem Mamovlieser der auf dem Bild
zu sehen ist sind die Dichtungen aus den
Schiebern entfernt und es sind Schwimmkörper
angebracht so können sie sekundenschnell
schließen

Gruß Lothar
 
Oben