Helix Kammer von bewegt auf ruhend umrüsten

Wie soll sich ein Unterschied einstellen, wenn ich die Biologie bereits überdimensioniert habe? Natürlich muss ich mit einer geringen Menge testen um die Grenzen zu sehen.
 
Oft bleiben ja Spuren von 0,1, 0,2, 0,3mg/l.... vorhanden, aber ob man diese Spuren mit einem Filtermedium mit größerer Oberfläche dann tatsächlich wegbekommt?
Gibt es denn Fälle, wo das Filtermedium gegen kleineres ausgetauscht wurde und dann waren die Werte i.O.?
Ich habe da zwar wenig bis keine Erfahrungen, glaube aber nicht, dass Probleme mit 25er oder 36er Helix durch ein 13er Helix behoben werden.
 
Es geht darum, dass die Oberfläche sehr wohl zählt. Mit 100 Liter Chips oder 350 Liter HXF 13 KLL+ kann ich 1 kg Futter abbauen. Beim HX36 reichen 1000 Liter nicht.

Die Testbedingungen und das Ziel, z.B. max 0,2 mg/Nitrit sollten identisch sein.
 
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Für mich ist es leider nicht mehr überraschend wie überheblich du dich hier immer wieder verhältst……

Leider glauben viele das Wissen ungebührliches Verhalten rechtfertigt.

Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, du hättest dich in der Form der Kommunikation verbessert. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
Es geht darum, dass die Oberfläche sehr wohl zählt. Mit 100 Liter Chips oder 350 Liter HXF 13 KLL+ kann ich 1 kg Futter abbauen. Beim HX36 reichen 1000 Liter nicht.

Die Testbedingungen und das Ziel, z.B. max 0,2 mg/Nitrit sollten identisch sein.
Kann ja sein, dass es bei einigen/vielen funktioniert.
Ich bin da halt sekeptisch, da es bei mir damals gar nichts gebracht hatte. Erst, als ich das Filtervolumen deutlich vergrößert hatte, sind die Werte in den grünen Bereich gerutscht.
 
Die Anströmung muss halt passen, damit das Filtermaterial optimal genutzt wird. Ansonsten muss ich es mit Menge kompensieren.

Wenn man in Extremen denkt, kann man sich manches schnell herleiten. Wieso nehmen viele überhaupt Helix? Wird es genauso gut funktionieren, wenn wir die gleiche Menge Schlauchabschnitte nehmen?

Gleichzeitig können wir auch auf das Wissen im Internet zurückgreifen: https://copilot.microsoft.com/shares/HyWTtzX8KGGJXH4h3ge8Z
 
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Sicherlich wird das auch mit den Schlauchabschnitten funktionieren. Du brauchst eben nur mehr davon.

Es kommt auch drauf an ob statisch oder bewegt. Bei bewegt sehe ich den Vorteil bei 13er Helix und bei statisch liegt der Vorteil bei 36er Helix.
 
Die Anströmung muss halt passen, damit das Filtermaterial optimal genutzt wird. Ansonsten muss ich es mit Menge kompensieren.
Alles gemacht, getan, sämtliche Tipps/Umbauten/Verbessungen etc hier im Forum intensiv besprochen und umgesetzt, nichts hatte geholfen. Erst, als ich mehr Filtervolumen und den TF gegen einen BF getauscht hatte, waren die Werte im grünen Bereich, aber selbst dann hatte es Ewigkeiten gedauert.
Und wenn man halt über lange Zeit ein so gebeuteltes Kind ist, dimensioniert man halt lieber etwas üppiger. Auch wenn man eine Ausnahme darstellt.

Kenne aber auch einen Teich persönlich, der mit kleiner bewegter Biologie keine Probleme hat, trotz guter Fütterung. Deswegen sind eure Ansätze auch nachvollziehbar.
 
Ging es nicht drum, ob die Fläche der Filtermedien eine Relevanz hat?
In die Effizienz eines Filtersystems gehen viele Parameter ein, die auch noch unterschiedliches Gewicht haben.
Passt das nicht zusammen hilft tatsächlich vor allem die Menge des Filtermaterials.

Die oft geforderte "berühmte Null" bei den Werten erreicht man vor allem durch die Verwendung von unempfindlichen Testverfahren wie z.B. Streifen- oder Tröpfchentests. Physikalisch oder Biologisch ist sie gar nicht möglich.

Übrigens, bei der Erhöhung des Flow erreicht man ab einer gewissen Geschwindigkeit ein Plateau. Sprich, eine weitere Erhöhung des Flow bringt keine wesentliche Verbesserung der Abbauleistung und steht in keinem Verhältnis zu den Kosten.
 
Er sagt sinngemäß: unsere Anlagen sind alle überdimensional versorgt - und dabei habe ich noch keine schlechten Werte erlebt, egal ob mit großem oder kleinem Helix. Daraus schließt er, dass es keinen Unterschied macht, welches Helix man nimmt.
Das ist eine rein subjektive Aussage, die Kausalkette ist falsch und eine wissenschaftliche Methodik oder untermauernde Experimente sind nicht erkennbar.
In den Naturwissenschaften ist die Methodik das A und O. Wenn diese nicht stimmt, ist jede Aussage irrelevant.
 
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