Neuer Ozongenerator

gb_koi24 schrieb:
musste ich noch nicht, aber 15% mehr oder weniger....glaubst Du das ist entscheidend? Speziell bei den freikäuflichen

da nicht so sehr, kommt aber immer darauf an.

bei "wofasteril e400" hast du aber schon ein ordentliches problem am asoluten limit, da würden die fische sterben, vor allem die schwachen.

gerhard

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kennen nicht gehört schon, funzt aber nur bei "kleinen" teichen, bei meinen sinnlos.

wenn ich mich nicht irre get der teil mit einer art salzlösung oder ähnlichen, und nach den entstandenen wasserwert wert, wird der inhalt gemessen/ermittelt, ob das genau ist weiss ich nicht.

ist aber eine möglichkeit, das mal zu versuchen und zusätzlich über ein LxBxH messung als gegenkontrollieren zu machen.

aber vielleicht wissen andere mehr über dieses set.

gerhard

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gb_koi24 schrieb:
es gab mal so ein Test, mit dem konnte man auf Chemischer Basis das Volumen ermitteln, kennst Du das?

Gruss
Guenne

Hi Guenne,

es gibt einen Volumentest, der über die Veränderung des Leitwertes geht.

Leitwert vorher messen.

Definierte Masse an Salz in den Teich kippen.

Leitwert wieder messen.

Differenz aus einer Tabelle raussuchen = Teichvolumen.
 
Hallo Ekki,

danke für den Tipp...ich habe zwar kein Leitwertmessgerät zur Hand. Ich werde aber deinen Vorschlag mal im Hinterkopf behalten.

@Jürgen, kannst Du mir bitte ein Link von den Teflonanschlüssen, die Du bei deinem Ozonprojekt verwendest, zu senden?

@Gerhard, ich habe das Angebot für das Modell ´CH-PTF6GA´ von Amy bekommen. 2 Stück zusammen 236.00USD + Versand via DHL 98.00USD. Ich denke der Preis geht i.O.
http://ch21v.en.alibaba.com/product/483 ... upply.html
 
hi guene

@Gerhard, ich habe das Angebot für das Modell ´CH-PTF6GA´ von Amy bekommen. 2 Stück zusammen 236.00USD + Versand via DHL 98.00USD. Ich denke der Preis geht i.O.
http://ch21v.en.alibaba.com/product.... ... upply.html

das ist ok.

die anschlüsse die dabei sind, die sind nicht mal so schlecht, (weil es schon andere wie beim 60grammer sind die sind wirklich mist), waren bei meinen test bis 8bar dicht.


gerhard


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hi guene

@Jürgen, kannst Du mir bitte ein Link von den Teflonanschlüssen, die Du bei deinem Ozonprojekt verwendest, zu senden?

ich möchte jürgen nicht vorgreifen.

mein tip:
nimm diese, die habe ich in verwedung mit den 60grammer, habe sie getestet und finde sie "the best".

https://shop.landefeld.de/cgi/main.cgi

wichtig:

für teflon schläuche musst du "Anschlussprinzip "1"" nehmen, (so bestellen !!!):

auf die gewinde-dimension, des des ozis achten, bevor du bestellst !


....................


Anschlussprinzip "1"
für Schläuche (nicht für PTFE-Schläuche):
PA, PP, PVDF: •Der Schlauch wird über die feste Schlauchtülle in die Verschraubung geschoben und mit einem elastischen Klemmring durch Anziehen der Rändelmutter arretiert. •Der elastische Klemmring ermöglicht es, innerhalb der gleichen Verschraubung mehrmals verwendet zu werden. Das bedeutet, die Verschraubung kann gelöst werden und mit dem gleichen Klemmring wieder dicht geschlossen werden. •Alle Gewinde und Schlauchtüllen (für Schlauchaufnahme) sind nahtfrei.

......................


gerhard

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Hi Gerhard,
ich meine die Anschlüsse/Durchführungen an seinem Gehäuse. Ich bin zwar kein VDE-Guru aber normaler Weise müssen alle Metallteile an elektrischen Anlage geerdet sein.

Schau dir mal die Bilder von Bimbi in deinem Beitrag bei Lothar an. Da wäre es mir nicht wohl dabei. Spannung >1000Volt, Metall und Wasser, da sollte man schon wissen was und wie man es macht. Da hilft dann auch der schnellste FI nichts.

Deswegen würde ich die Teflon-Variante vorzeihen. Von der Haltbarkeit und Dichtigkeit sollte es doch keine Nachteile geben. Sicherlich ist die Edelstahlausführung wesentlich Druckstabiler.
 
Schau die mal die Bilder von Bimbi in deinem Beitrag bei Lothar an. Da wäre es mir nicht wohl dabei. Spannung >1000Volt, Metall und Wasser, das sollte man schon wissen was und wie man es macht.

wo ist da wasser im spiel ?

gerhard

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Kannst Du selbst heraus finden, greif mal mit trockenen Händen in die Steckdose und im Anschluß mit nassen. Wichtig ist die Reihenfolge, wohl möglich das Du den zweiten Test sonst nicht mehr durchführen kannst :idea:

Du hast doch auch Lobo den Tipp mit den Kabelbinder geben, mehr sollte es auch nicht sein. :wink:
 
hi guene

danke dir für den tip, werde ich mal probieren, das wusste ich gar nicht ;)

sollte dann die oziröhre auf der minusseite, direkt von der kühlrippe weg, auch gleich mit masse mitgeerdet sein ?

gerhard

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Hi Gerhard,
das kann ich Dir so nicht beantworten, kommt auf die Schaltungstechnik an.
Wenn Du aber ein Voll-Isoliertes Kunstoffgehäuse für den Gen verwendest und keine Metalteile nach aussen führts, musst Du Dir darum keinen Kopf machen.

Zusätzlich kannst Du noch einen Türkontakt einbauen, der setzt dann die Anlage stromlos sobald du das Gehäuse öffnest. Wäre für mich die einfachste bzw. sicherste Lösung
 
Gerhard,
wenn ich es richtig verstanden habe, lässt Du doch IT machen.
Es gibt doch ne Menge an Parameter (Druck, Luftdurchsatz, Sauerstoffkonzentration, Temperatur usw...) die man an einem Gen so erfassen kann.

Was hältst Du den von einem WEB-Interface oder stehst Du nicht auf solchen Schnickschnack?
 
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